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Önay Tüfekci

Ich bleib allein am letzten Abend im Herbst so
wie Ich`s schon immer tu ,gelb-braune Blätter sagen
es geht auf den Winter zu, der kleine Junge mit
dem Lächeln wenn er Gangster sieht, kennst du das Gefühl
wenn die Kälte durch dein Fenster kriecht, jedes Jahr
am selben Tag (am selben Tag), am selben Abend , hör ich
nasskalte Tropfen auf das Wellblech schlagen,hör ich
den Wind der vorbeizieht und denk mir dann
Leben ist verrückt, doch wir schaffens schon kämpfend man,
Die Nebel von Avalon ich seh keine Insel jede Zeile ist Magie
wie ein schneeweißer Schimmel ich bin so in dieser Mucke,
ich muss nicht an Rap verdien samstags in Strandbars mit Clubnick
und Ketamin. Größer als Geld (das ist größer)denn jede Zeile die
ich Schreib, jeder Ton macht mich zum König der Welt so gewöhnlich
und schnell,so schön und so grell , Frankfurt ist rau Bruder Leben ist schnell,
Ich bin Rap-Untergrundking ich bin back und die Hood singt, weil
ich rap wie die Hood klingt, Expediashit meine Leut

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