Die Freimaurer sehen ihre Aufgabe «im Behauen des eigenen Steins», d.h. jeder Freimaurer muss seine Unebenheiten in seinem eigenen Leben bearbeiten, bevor er seinen Mitmenschen dienlich sein kann. Der deutsche Dichter und Freimauerer G. E. Lessing beschreibt den Freimaurer, wie folgt:«Maurer ist jeder, der sein eigenes Leben ausbaut, damit es zur Vollendung des Kunstwerkes, des ganzen Menschenlebens, beitragen könne. Zum Besten der Menschheit kann niemand beitragen, der nicht aus sich selbst macht, was aus ihm werden kann und soll.»
Der Glaube an ein höheres geistiges Prinzip, das wir den Allmächtigen Baumeister aller Welten nennen und das jeder nach seinem eigenen Verständnis als Jehova, Gott, Allah, das Dao oder wie auch immer respektieren, verehren und anbeten mag.
Der Grundsatz, dass wir nur reife Männer aufnehmen, die weder durch wirtschaftliche, noch durch politische oder gesellschaftliche Zwänge in ihrem Urteil, in ihrer Entscheidungs- oder Handlungsfreiheit über Gebühr einge