Tanz ist Freiheit
Der Tanz kommt aus den persönlichen Impulsen und Emotionen, und als Ausdrucksform des Menschen ist er die stärkste Bejahung des physischen wie spirituellen Lebens.
Indem der Tanz keine Autorität außer der des ihm innewohnenden Rhythmus anerkennt, ist er das freieste Ausdrucksmedium.
Aus diesem Grunde ist der Tanz am besten dazu geeignet, die Fesseln der Routine und Konvention zu durchbrechen, aber nicht um der Flucht willen, sondern um eine stärkere Bejahung des Selbst zu gestalten.
Hierbei besteht das zentrale Erlebnis des Tanzes: sich von sich selbst loszulösen, um sich auf einer neuen Daseinsebene als das andere Ich wiederzufinden.
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Tausende feiern in Berliner Parks
Polizeigewerkschaft fordert Konzepte gegen Wildwuchs bei Open-Air-Partys
Auch am vergangenen Wochenende haben sich wieder Tausende in Berliner Parks zum Feiern getroffen. Auf Abstände und die Umwelt wird dabei kaum geachtet, beklagt die Polizei. Gefragt sei nun die Politik.
Nachdem am Wochenende wieder Partys draußen ausgeufert sind, fordert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) alternative Angebote für Jugendliche. "Klar ist, dass die Bezirke hier in der Pflicht sind", sagte GdP-Sprecher Benjamin Jendro am Montag der Deutschen Presse-Agentur. Man habe es leider im vergangenen Jahr versäumt, Konzepte zu entwickeln und es auch dieses Jahr nicht geschafft. Laut Jendro kommen Zugangskontrollen, Zäune und Security ab einer bestimmten Uhrzeit in Frage.
Die Polizei rückte am Wochenende wegen großen Partys im Freien aus: In der Nacht zum Sonntag hatten Tausende in der Hasenheide in Berlin-Neukölln gefeiert. Die Beamten räumten weite Teile des Parks. Ähnliches spielte sich im kleinen James-Simon-Park gegenüber der Museumsinsel ab.
https://www.rbb24.de/panorama/thema/corona/beitraege/2021/06/berlin-partys-parks-konzepte-gdp-hikel-lederer.html