Unsere musikalische Reise beginnt mit José Larralde im entfernten Argentinien. Mit Boards of Canada könnte man leicht den geographischen Bezug zu Nordamerika herstellen, die Jungs kommen allerdings aus Schottland. Weiter geht’s mit Luca Musto, der zwar anhand seines Namens seine italienischen Wurzeln nicht verbergen kann, es ihn jedoch wegen der Liebe zur Musik nach Deutschland verschlagen hat. Ebenfalls Wahlberlinerin ist Ipek Ipekcioglu, deren türkische Wurzeln jedoch nicht zu überhören sind. Ab über den großen Teich ins Trump Land geht’s mit Sabo. Down Under nennt Tornado Wallace seine Heimat. Fatima Yamaha ist keineswegs eine Frau arabisch-asiatischer Herkunft, sondern ein niederländischer Produzent. Abschließend landen wir wieder mit Bicep im beschaulichen United Kingdom.
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