Dj Record´s Crack ist als Vinyl-Dj seit 1994 tätig. Er legte in diversen Underground-Clubs im Raum Zittau – Dresden seine heißesten Vinyls auf und führte 8 Jahre mit seinen besten Freunden einen eigenen Underground-Club, das „Blue Valley“. R. Crack jongliert so geschickt mit den Turntables, dass die Partypeople vor Ekstase nicht selten eine ganze
1,5l Seltersflasche von der Bar gekauft hatten, um diese auf der Tanzfläche über sich auszugießen. Schließlich führte ihn 2000 die wirtschaftliche Situation im Osten nach Berlin, wo er jetzt von den ältesten Tecknobeats bis zu den neusten unsere Tanzflächen zum Kochen bringt. Wenn er gerade seine über 2000 Vinyls abkühlen lässt, produziert er als Film- und Video-
Produzent Musikvideoclips und seine eigenen elektronischen Beats in seinem Mini-Studio. Unter anderem mischt er im Klangharmonika-Projekt seit 2012 mit
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Biografie 2013
René Döring wurde 1970 in Görlitz in der östlichsten Stadt Deutschlands, im drei Länderdreieck geboren. Vor seiner Lablegründung "Flow da Beat da Funk" 2012 hat sich René Döring bereits als Underground- und Club-Dj in seiner Heimat einen Namen gemacht. Sein Künstlername „Records Crack“ damals und bis heute noch hauptsächlich als Vinyl-Dj unterwegs nennt sich später dann nur noch „R. Crack“. Seit 1994 ist er ein leidenschaftlicher und wahrscheinlich einer der letzten Vinyl-Dj auf diesem Planeten Erde. Sein Genres sind Electrohouse House Trance Dubstep Progressive Electro Minimaltechno Funky Disco Techhhouse Depphouse Acid-Trance und viele mehr. Seine Einflüsse habe die Wurzel in 1985 in dem Film "Beat Street" der wie er selber sagt der Grundstein in seinem Herzen ist. Nach der Wende 1989 in Deutschland (Maueröffnung) war dann der Weg vom den alten Kassettendecks auf Turntables umzusteigen offen um sich der elektronischen Klangwelt kombiniert mit der analogen Welt bis heute zu widmen. Weitere Einflüsse um nur einige zu nennen sind Künstler wie Westbam, Jesse Rose, Delirious?, D-Mob, Afrika-Bambaataa, Daft Punk, Star Dust, Ian Pooley, The Timewriter. 1994 legte er mit Freunden den Grundstein der Underground-Club-Szene in seiner Heimat und von da an machten sie Partys in den Verschiedensten Abbruchhäusern wie in „Beats Street“ und zu guter letzt festen Lokationen und das Offiziell bis 2001. Auf www.rcrack.de findet man auch noch ein Club-History-Video mit Leifmittschnitten aus diesen glorreichen Tagen. Beruflich als Handwerker musste René Döring damals um 2000 nach Berlin gehen wo er bis heute Arbeitet und parallel dazu sich weiter mit dem Vinyl auflegen widmete aber bei weiten nicht mehr So intensiv wie in seiner größten Clubzeiten in seiner Heimat. Als Musikproduzent arbeitete er nun schließlich Offiziell seit 2012 und Gründete gleichzeitig sein erstes Musik-Lable „Flow da Beat da Funk" welche noch weiter im Wachstum ist. Von seinen Tracks kursieren bei Soundcloud einige als Free-Download herum um sich wie er sagt einfach bekannt zu machen. Veröffentlichen tut er unter seinem bekannten Dj Künstlernamen „R. Crack“ als Solo Künstler und als Projekt derzeit „Klangharmonika“ für arbeiten mit verschiedensten neuen, unbekannten Künstlern aus allen gängigen elektronischen Musikrichtung. Wobei René Döring auch immer sagt, dass Er mit jeder Musik Richtung arbeitet, außer Folklore- und Volksmusik.