Abgesehen von einer kurzen Phase des kommerziellen Erfolgs in den Anfängen der 1990er Jahre, war die Neue Deutsche Todeskunst immer ein Genre des Undergrounds innerhalb der deutschen Gothic-Szene. Während das Genre heute nahezu ausgestorben ist, gab es bis in die frühen 2000er Jahre eine ganze Reihe von Musikprojekten, die sich einerseits mit gesellschaftlichem Verfall auf der einen Seite, andererseits auch mit seelischen Schmerzen auseinandergesetzt haben. Sprechgesang und experimentellere Untermalungen zwischen Elektronik und Gothic-Rock prägten die Neue Deutsche Todeskunst. In diesen 100 Minuten hört ihr einen Querschnitt des Genres.
Tracklist
Playing tracks by Endraum, Adiaphora, Inferi Amoris, Sanguis et Cinis, Misantrophe and more.
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